Burnout – was tun?

Ausgebrannt. Erschöpft. Das Gefühl von Überforderung, oft in der Folge von Konflikten und Kränkungen am Arbeitsplatz: für diesen körperlichen und seelischen Zustand steht der Begriff Burnout.

Oft spielen zusätzlich familiäre und persönliche Belastungen  sowie persönliche Einstellungen wie Perfektionismus oder Workaholic-Verhalten eine Rolle.

Meist wird ein Burnout von Betroffenen erst spät als Krankheit erkannt. Die Symptome sind vielfältig:

  • Energiemangel, Gefühl des «Ausgebrannt-Seins»
  • Reizbarkeit, Pessimismus, Überforderungsgefühle
  • Entscheidungsschwäche, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit
  • Schlafstörungen
  • Diverse körperliche Beschwerden wie Übelkeit, Verspannungen, Herzprobleme, hoher Blutdruck, Magen-Darm-Beschwerden

Die Behandlung von Burnout

Aus medizinischer Sicht liegt einem ausgeprägten Burnout häufig eine Erschöpfungsdepression zu Grunde. Unser Behandlungs-Rezept lautet:

  • Kurzfristig: den Patienten und die Patientin entlasten, Krankheitssymptome behandeln und regenerieren
  • Mittelfristig: die Arbeit, die Lebensgestaltung und das Freizeitverhalten verändern und eine dafür erforderliche persönliche Entwicklung unterstützen
  • Langfristig: ein ausgeglichenes und erfülltes Leben führen helfen

Wir helfen Ihnen mit unserem spezialisierten, abgestuften Behandlungskonzept, das Burnout zu überwinden.

Wann ist ein Klinikaufenthalt sinnvoll?

Eine stationäre Behandlung in einer Klinik empfiehlt sich, wenn:
 

  • die ambulante Therapie keine Besserung der aktuellen Situation bringt,
  • eine intensive Behandlung erforderlich ist,
  • für die Behandlung ein spezielles Klinik-Umfeld erforderlich ist,
  • der behandelnde Arzt einen Aufenthalt empfiehlt und Sie zu uns überweist.
Die richtige Klinik für PrivatversicherteDie richtige Klinik für Allgemeinversicherte
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«Depressionen lassen sich gut behandeln und sind in den meisten Fällen heilbar.»

Sandrine Burnand, leitende Psychologin